Ernährung Der Hund ist kein Müllschlucker und kein Resteverwerter, sondern benötigt ein auf seine Bedürfnisse abgestimmtes Futter. Kartoffeln gehören also nicht in den Fressnapf! Der Hund ist wie sein Vorahn - der Wolf - ein Beutetierfresser, darum genügt ihm Fleisch alleine nicht. Er benötigt alle Nährstoffe, die ihm durch das Beutetier zur Verfügung gestellt werden. Dieses sind Eiweiß, Fett, Vitamine und Mineralstoffe. Kohlenhydrate erhält der Hund durch den Mageninhalt seiner Beutetiere, der größtenteils pflanzlicher Herkunft ist. Das Grundfutter sollte aus zwei Drittel verschiedener Fleischsorten und einem Drittel Kohlenhydrate - wie Flocken oder gekochtem Reis - bestehen. Die Menge des Futters richtet sich nach dem Energiebedarf des jeweiligen Hundes. Ist der Hund zum Beispiel lebhaft und hat viel Bewegung, benötigt er mehr Futter als ein ruhiger Hund mit wenig Bewegung. a) Wie viel Futter braucht der Hund?
Frisches, sauberes Wasser muss für den Hund immer bereitstehen. b) Wie oft wird gefüttert?
Der einjährige Hund bekommt noch zwei bis drei Mahlzeiten täglich. Der erwachsene Hund erhält eine Haupt- und eine Nebenmahlzeit. Die Fütterung der Hauptmahlzeit am Mittag verhindert die Störung der Nachtruhe, weil sich das Tier während des Abendspaziergangs entleert. |